Persien 1974


Es begann in der Sauna des Bochumer Studentenheims "Hardenberg", irgendwann Ende 1973. Dort entstand die Idee zwischen 2 Studenten,  einmal weiter zu fahren als nach Istanbul. Der Persische Golf wurde zum Ziel erkoren, weil es bis dahin ausreichend Straßen geben würde. Und es sollte ein erreichbares Ziel sein. Ein dritter kam dazu. Perfekt und Leute aus der Türkei, Persien und auch Afghanistan gab es genügend, um Tipps einzuholen.  

 

Nein so richtig naiv kamen wir uns nicht vor - darum brauchte ich auch Jahrzehnte, diese wichtigste Reise meines Lebens zu verstehen und ein wenig kritisch zu durchleuchten. Davon handelt dieser Bericht.    

 

Heute wäre alles wohl etwas schwieriger, aber damals brauchte man nur feste Schuhe, einen Rucksack - ich hatte nur einen Seesack! - 600 D-Mark, sechs Wochen Zeit in den Wintersemesterferien und die schon erwähnte Naivität. Aber die trug.


Es gibt diesen Bericht broschürt (DIN A 5) für 5,00 € und ohne Fotos bei mir zu kaufen. Zuzüglich 1,00 € für Verpackung und Versand.

 

Das Geld geht nach Indien (Bodhgaya), wo ich vier Patenkinder habe und den Aufbau einer Mädchenschule in Karman Village u. a. mit dem Verkauf der Broschüren oder Bildern unterstütze. Und das steht wieder mit meiner Persienreise im Zusammenhang sowie der Begegnung mit einem kleinen bettelnden Mädchen mit so großen, schwarzen Augen, der ich nichts gab.

 

Es war in Abadan und ich habe Abbitte zu tun, denn meine damalige Ausrede, ich würde damit ja eh nichts ändern, hat nicht getragen, man muss auch barmherzig sein können, um einem einzigen Menschen zu helfen, manches Mal erreicht man damit viele. 

 

Nachstehend der Sonderdruck für das Internet ...