Weltkulturerbe: Le Mont-Saint-Michel 


Der Mont-Saint-Michel steht als Weltkulturerbe - und ohnehin imposanter Ort mitten im Wattenmeer - im besonderen Focus eines jeden Touristen, der die Normandie oder die Bretagne bereist - und das sind jährlich Millionen Menschen, vorzugsweise in den Sommermonaten Juli / August, aber auch der Juni, September und Oktober ist interessant - je nachdem, wo man hin möchte.  Jährlich kommen 3,5 Mio. Besucher. Und geht man einem großen Andrang im Sommer, während im Winter geringer ist, so liegt der tägliche Besuch im Jahresdurchschnitt bei 10.000, wird aber auch Spitzen erreichen von 20.000. Es ist gut, morgens früh sein Ticket zu kaufen, denn dann ist es noch nicht so voll. Man sollte nach oben steigen, vorbei an den Geschäften und Restaurants, bis auf den Platz vor der Kirche. Unterwegs kauft man sich ein Ticket für eine Führung, die dort oben beginnt. Man wird sicherlich nicht ein zweites mal kommen - deshalb ist es gut jetzt alle Informationen einzuholen . . .    

Ein imposanter Blick von dem Platz über das Wattenmeer oder die Wasserfläche - je nach dem - lässt die Wartezeit kurz werden. Es empfiehlt sich eine Führung in deutscher Sprache zu wählen, oder engl./ span. / ital. / ... aber nicht auf franz., da diese hoffnungslos ausgebucht sind.


Wer Zeit und Muße hat, schaut sich den Mont-Saint-Michel zunächst von der Ferne an, von der Mühle. Dort ist es ruhig und entspannend, Man kann ohnehin nicht mehr so nah heran fahren, wie zum Zeitpunkt, da diese Aufnahmen gemacht worden waren. Es gibt Parkplätze und Shuttelbusse:

zum Schutz der hochsensiblen Umwelt!



Der Blick aus der Ferne -

von der Mühle aus




Der Blick vom Mont-Saint-Michel

Von hoch oben, dem Vorplatz der Kirche aus, hat man einen  weiten Blick über das sensible Wattenmeer. Es leidet unter der Masse der Besucher, weshalb seit einigen Jahren große Parkplätze weit vor dem Mont-Saint-Michel angelegt wurden und man nur noch mit einem Shuttelbus heranfahren kann.




In der Kirche

Man besichtigt die Kirche von oben nach unten, was es wesentlich müheloser macht. Nur wird man nur selten die Möglichkeit haben, allein in der Szene zu stehen um schöne Fotos machen zu können . . .   



Und auf dem steilen Weg hin und zurück ist die Gasse gleichfalls voller Menschen . . .