. . . am Wegesrand


. . . lagen manche Begegnungen.


So die mit dem großen Wald "Johannisburger Heide" und der romantischen Kahnfahrt auf der Krutynia,  

Aber auch mit der "Masurischen Hochzeit" und "Christel Dikti",  welche einen zu fest gebuchten Zeiten bei Kaffee, Tee und Kuchen in  ihrem Heimatmuseum empfängt. Gerne erzählt sie dann Witze und humorvolle Anekdoten. In der Saison sicherlich eine Busladung nach der anderen. Die Masurische Hochzeit findet dann täglich statt. 



Die idyllischte Flusslandschaft Masurens

Einfach mal ohne Anspruch an sich vorbei gleiten lassen: Die Fische im Wasser, den Nerz am Ufer, die überhängenden Bäume - und den ewigen Gleichklang Masurens genießen . . . 




Masurische Hochzeit mit Kutschfahrt - westlich von Olsztyn

In Pferdewagen, wie man sie sich auch auf den großen Trecks Ende des Krieges vorstellen konnte, wurden wir von den Bussen abgeholt und in etwa 20 Minuten zu einen Reiterhof gebracht.  Es gab eine kleine Reitervorführung, anschließend deftiges Essen in der Scheune - mehr als ausreichend!

Anschließend Hochzeitsspiele, Gesangseinlagen der jungen Mädchen, den Schimmel auf der Tanzfläche, bis dann der Chef das Akkordeon übernahm und sich langsam zum Höhepunkt durchspielte: "So ein Tag, so wunderschön wie heute . . . " mit anschließender Polonaise. Wir waren aber schon mehr als 12 Stunden unterwegs und wollten eigentlich nur noch ins Hotel, das wir dann gegen 23:30 Uhr erreichten.  




In Christel Diktis Heimatmuseum

bei Kaffee und Kuchen

Irgendwo in Masuren betreibt Frau Dikti eine Begegnungsstätte mit der Vergangenheit. Zum Heimatmuseum mit einer Sammlung alter Dinge einschl. Landmaschinen im großzügig angelegten Garten gibt es selbstgebackenen Kuchen, Kaffee oder Tee und jede Menge Witze, welche die Chefin mit ihrem Original ostpreußischen Charme zum Besten gibt. Ja, so muss es hier früher überall gewesen sein. Masuren, wie wir es uns vorstellen, bzw. vorgestellt haben.