Perros-Guirec


"Bevorzugte Wohnlage"
"Bevorzugte Wohnlage"

Der Name steht für eine Stadt, allerdings die größte an der Côte Granit Rose. Sie beschreibt daher auch den gesamten Küstenabschnitt dieser einmaligen Landschaft, bis hin nach Trébeurden. Und vor dieser Küste liegen die Sépt Iles, ein Vogelparadies - auch Robben leben dort - welches man per Ausflugsschiff umkreisen kann und auch vielfach tut.


Die nachstehenden Fotos vermitteln einen kleinen Eindruck, insbesondere des Rosas der Felsen, das man anderswo nirgend wiederfindet. Schwarze Flecken sind gewiss nicht auf die Havarie der Amoco Cadiz zurückzuführen, sondern es sind besondere Flechten, Algen Allerdings, es hätte nicht viel gefehlt und das Tankerunglück im Jahr 1978 hätte dieses Paradies zerstört.  


Die Cote Granit Rose hatte bereits zuvor eine weitere Ölpest zu bestehen (Torrey Canyon,1967). Es sind heute allerdings alle Schäden beseitigt - auch an dieser wunderbaren Küste. Als Konsequenz wurde ein Warnsystem aufgebaut, welches Tanker und andere große Schiffe nicht näher als 40 km unkontrolliert an die Küste heranlässt .




La Côte Granit Rose

. . .  liegt im Norden der Bretagne. Etwa 30 Km roserner Granit - ein einmaliges Phänomen.  30 Km bizarre Küste mit den vorgelagerten Sept Îlles, . . . 

Bei "marée basse" gibt es für jeden etwas ...




Les Sept Îlles . . . 

. . . sind eine unbewohnte Inselgruppe, wo man eine riesige Mövenkolonie beobachten und auf Seehunde treffen kann, die es sich in der Sonne gut gehen lassen . . . 


Romantische Ruhe




. . . Wer das Glück hat, auf einem Ausflugsboot zu der Inselgruppe einen Platz auf dem oberen Deck zu bekommen, sollte die rechte (!) Seite wählen.





Perros-Guirec - der Strand und das Grand-Hotel

Natürlich ist Perros-Guirec noch mehr als dieses alte Hotel, das prunkvoll an der Promenade an vergangene Zeiten erinnert. Große Fenster in der ersten Etage lassen von dem noblen Restaurant ahnen, was hier einmal betrieben wurde. Heute ist es ein sehr angenehmer Ort für das Frühstück und darunter sind die üblichen Strandläden . . . Die Sanitäranlagen verrichten sicherlich schon 60 Jahre lang treu ihren Dienst. Doch auch daran ist die Zeit vorbeigegangen.

 

Nur das Meer ist geblieben:

Ein wunderbarer Blick aus der untergegangenen Epoche hinaus in die klare Frische. Und nachts bei geöffneten Laden das Rauschen des kommenden und wieder gehenden Meeres: das wird bleiben!

 

Das Mercure in der zurückliegenden Nebenstraße kann das nie leisten!