Die Leuchttürme


Der Phare de Iîle Vierge

um 1900 mit einer Höhe von 82,5 m erbaut, knapp 400 Stufen

 

Man muss nicht jeden Leuchtturm besteigen - und dieser hatte es in sich. Mit 44 Jahren habe ich den Aufstieg mit bangem Herzen geschafft, 20 Jahre später verweigert, jedoch Fotos vom Turm mitgebracht. Das war mir zuvor offensichtlich nicht wichtig gewesen.


Der Phare de la Vieille

an der Pointe du Raz.

 

Er ist über 130 Jahre alt und wurde erst 1995 automatisiert .

 

Im Hintergrund die île de Sein


Phare de Tévennec

dem Pointe du Van vorgelagert


Phare de St. Mathieu

Vom 14 km entfernten Pointe de Pen-Hir aus (Halbinsel Crozon) gesehen - zwei Jahre später
Vom 14 km entfernten Pointe de Pen-Hir aus (Halbinsel Crozon) gesehen - zwei Jahre später

Phare d'Eckmuhl


es ist  einer der imposantesten . . . 


Die Phare auf der Ile d´Ouessant


Nach der Havarie der Amoco Cadic und der Verschmutzung der Côtes Granit Rosé wurde ein Leitsystem für die Durchfahrt durch den Kanal aufgebaut, vergleichbar dem im Flugverkehr,  aufgebaut. Die Leitstelle ist auf der Ile d´Ouessant, wo insgesamt 5 Leuchttürme stehen. 


Wird laufend ausgebaut

Die Bretagne kennt viele Leuchttürme, ist sie doch von gefährlichen Klippen umgrenzt, Untiefen und wechselnden  Strömungen.

Nachdem die "Amoco Cadic" in den 70er unweit der Cotes Granit Rose strandete und mit ihrem Öl die Küste verwüstete, wurde ein effizientes System für den Küstenschutz

aufgebaut.

Von einer zentralen Leitstelle auf der IÎle d'Oessant wird der Schiffsverkehr durch den Kanal  ähnlich einem Tower bzw. der Flugüberwachung gelenkt.

 

Die meisten Leuchttürme sind ferngesteuert, sodass es auch an dieser Küste den "romantisch" anmutenden Beruf des Leuchtturmwärters nicht mehr gibt. Geblieben sind sie aber als wichtige Wegmarken.  

 

Neben stehend eine Auswahl der vielen Leuchttürme - und diese Auswahl soll wachsen, durch weitere Reisen in das Land und seine Küste genauso, wie durch die Recherche in den eigenen Dateien.