Glaube  - Kirche - Hoffnung


Ein Projekt, in welchem die naive Frömmigkeit der Menschen des 16. Jh. (oder auch davor und danach) in den  abgelegenen ländlichen Gebieten zum Gegenstand gemacht wird.


Die den Collagen zugrunde liegenden Fotos wurden in der Bretagne gemacht sowie in  Sjeland Odde (Dänemark). Sie sind verallgemeinerbar.


Ich hatte den Bildern anfangs Namen gegeben und einige auch gezeigt. Die Diskussion hat mich aber erkennen lassen, dass sie besser nummeriert sind - jeder sieht (oft fasziniert) etwas Anderes in ihnen,  da stören Namen.


Ausgedruckt entfalten sie 600 mm x 600 mm auf FOREX eine optimale Wirkung, die durch den Tiefe gebenden Schattenfugenrahmen verstärkt. Das Trägermaterial ist matt  und hält das Bild eher zurück,  ohne die Brillianz der Farben zu verdecken.


Geben die äußeren Rahmenbedingungen nur eine Größe von 400 mm x 400 mm her, sollte man zu einem Acryldruck greifen, je nach angestrebter Qualität auch in Verbindung mit Aluminium. Bei dieser Größe stört der Rahmen, die optische Tiefe erreicht man aber über das Acrylglas. Der Glanz des Material macht das Motiv "wichtiger", obwohl es kleiner ist.     

Der  Zyklus

Glaube - Kirche - Hoffnung

No 1
No 1

Ich verfolge mit diesen Bildern keine kirchen-kritische Auseinandersetzung, sondern allein das Ziel, Hoffnung in den unterschiedlichen Bedrängnissen und Bedrohungen dazustellen. Ob das nun sinnvoll war oder ist, da auf den Glauben und die Kirche (es sind zwei verschiedene Ansätze) zu setzen, überlasse ich dem/der Betrachter*in.